Heim > Nachricht > Branchennachrichten

Das Prinzip der Antibeschlagfolie

2023-07-28

PET-Antibeschlagfolie ist eine Funktionsfolie mit Antibeschlagfunktion, die nacheinander aus einer Antibeschlagbeschichtung, einer PET-Schicht, einer Klebeschicht und einer Trennfolie besteht.
Der Hauptbestandteil der Antibeschlagbeschichtung ist ein Polymermaterial mit einer hydrophilen Gruppe oder einer hydrophoben Gruppe. Als funktionelle Beschichtung wird die Beschichtung aufgrund ihrer unterschiedlichen Härtungsmethoden in wärmehärtende Antibeschlagbeschichtung und UV (ultraviolett) fotohärtende Antibeschlagbeschichtung unterteilt und ist aufgrund ihres unterschiedlichen Antibeschlagmechanismus hydrophil Unterschied zwischen Antibeschlagbeschichtungen und hydrophoben Antibeschlagbeschichtungen.
Die hydrophile Antibeschlagbeschichtung macht die Oberfläche des Objekts hydrophil und nutzt dann den hydrophilen Gruppenfaktor in der Antibeschlagbeschichtung, um Wasser affin zu absorbieren, die Oberflächenspannung von Wasser zu verringern und den Kontaktwinkel zwischen Wassermolekülen und der Oberfläche zu verringern des Objekts, so dass der Wasserdampf die Oberfläche des Objekts benetzt, diffundiert oder adsorbiert, bevor er sich auf der Oberfläche des Objekts in winzigen Wassertröpfchen sammelt, einen ultradünnen transparenten Wasserfilm bildet und den Wasserdampf nicht mehr verstreut einfallendes Licht und stört die Sichtlinie der Menschen nicht, um den Zweck des Antibeschlags zu erreichen.

Die hydrophobe Antibeschlagbeschichtung macht die Oberfläche des Objekts hydrophob und nutzt dann den hydrophoben Gruppenfaktor in der Antibeschlagbeschichtung, um die Wassermoleküle abzustoßen und den Kontaktwinkel zwischen den Wassermolekülen und der Oberfläche des Objekts zu vergrößern Der Wasserdampf kondensiert allmählich auf der Oberfläche des Objekts zu Wassertropfen mit einem großen Kontaktwinkel, die nur schwer auf der Oberfläche des Objekts bleiben können und automatisch weiter nach unten rutschen (d. h. den „Lotuseffekt“ erzeugen). um den Zweck des Antibeschlags oder der Wasserdichtigkeit zu erreichen. Da die hydrophobe Antibeschlagbeschichtung den „Lotuseffekt“ nutzt, um Antibeschlag zu erzielen, hinterlassen die Wassertropfen, wenn sie weiter nach unten gleiten, einige unregelmäßige Wasserflecken auf der Oberfläche des Objekts, und diese Wasserflecken weisen eine gewisse Streuung auf Auswirkungen auf das einfallende Licht, die Lichtdurchlässigkeit des Objekts wird mehr oder weniger verringert, das Sehvermögen der Menschen beeinträchtigt und die Antibeschlagwirkung wird schlechter, was Einschränkungen mit sich bringt.